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Ladendiebstahl erkennen, verhindern, verfolgen
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70 Millionen Ladendiebstähle mit Milliardenverlusten jährlich stehen einer Aufklärungsquote von unter einem Prozent gegenüber! Das ist die traurige Bilanz für den deutschen Einzelhandel. Richard Thiess, heute Leiter einer Mordkommission, hat über zwei Jahrzehnte hinweg einzigartiges Erfahrungswissen im Kampf gegen den Ladendiebstahl gesammelt. Zunächst als Kaufhausdetektiv, später als Vizechef eines Kommissariats zur Bekämpfung des organisierten Ladendiebstahls war er mit unzähligen Fällen und Strafverfahren beschäftigt. Sein Wissen gibt er nun in anschaulicher Form an alle weiter, die mit der Bearbeitung von Ladendiebstählen in Handelsunternehmen zu tun haben. Hier finden Verkäufer wie Kaufhausdetektive Antwort auf folgende Fragen: Wie verhindere ich Ladendiebstahl möglichst wirkungsvoll? Wie erkenne ich Ladendiebe bereits vor der Tatbegehung? Wie führe ich eine Festnahme rechtlich und taktisch einwandfrei durch? Wie erstelle ich eine Anzeige? Wie kann ich mich im Fall des Falles selbst effektiv schützen? Zahlreiche erstaunliche Beispiele aus der Praxis machen dieses Buch zu einem unentbehrlichen Ratgeber im täglichen Kampf gegen den Ladendiebstahl.

Anbieter: Thalia.de
Stand: 17.02.2017
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RFID - Radio-Frequenz-Identifikation
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Informatik - Sonstiges, Note: 1,0, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, München früher Fachhochschule, Veranstaltung: Schwerpunktfach Datenverarbeitung, 32 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff Radio-Frequenz-Identifikation (RFID) bezeichnet ein Verfahren zur kontaktlosen Identifikation von Objekten per Radiowellen. Ein Rückblick in die Vergangenheit zeigt auf, dass diese Technologie seit Mitte des letzten Jahrhunderts präsent ist: Bereits im Zweiten Weltkrieg wurde ein Vorläufer dieser Technologie in Kampfflugzeugen zur Freund-Feind-Erkennung eingesetzt. In den 60er Jahren wurde RFID erstmals im zivilen Bereich zur Warensicherung verwendet. Anfang der 70er Jahre folgte die Anwendung zum Zweck der Tieridentifikation und in den 80er Jahren wurden auf RFID basierende Mautsysteme erfolgreich im Straßenverkehr eingeführt. In den 90er Jahren kamen u.a. die Bereiche Wegfahrsperren, Skipässe, Tankkarten und Zugangskontrollen hinzu. Zu den Pionieren der Anwendung von RFID zählen insbesondere die Handelskonzerne. Die RFID-Technologie erspart den Testkunden der Metro im Future Store derzeit das Anstehen an der Kasse, weil die Preise und Artikelnummern automatisch erfasst werden. Intelligente Regale erkennen, welche Artikel entnommen wurden und melden diese an das Warenwirtschaftssystem. Im August des Jahres 2007 hat das Unternehmen Rewe einen Test gestartet, bei dem die Logistik für bestimmte Sortimente mittels RFID-Technik beschleunigt wird. Um einen allgemeinen Standard in der Warenwirtschaft zur Produkterkennung zu schaffen, wurde im Jahr 2003 der Electronic Product Code (EPC) eingeführt, der jedem Produkt global eine eindeutige Kennung gibt.

Anbieter: buch.de
Stand: 18.02.2017
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Ladendiebstahl erkennen, verhindern, verfolgen
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70 Millionen Ladendiebstähle mit Milliardenverlusten jährlich stehen einer Aufklärungsquote von unter einem Prozent gegenüber! Das ist die traurige Bilanz für den deutschen Einzelhandel. Richard Thiess, heute Leiter einer Mordkommission, hat über zwei Jahrzehnte hinweg einzigartiges Erfahrungswissen im Kampf gegen den Ladendiebstahl gesammelt. Zunächst als Kaufhausdetektiv, später als Vizechef eines Kommissariats zur Bekämpfung des organisierten Ladendiebstahls war er mit unzähligen Fällen und Strafverfahren beschäftigt. Sein Wissen gibt er nun in anschaulicher Form an alle weiter, die mit der Bearbeitung von Ladendiebstählen in Handelsunternehmen zu tun haben. Hier finden Verkäufer wie Kaufhausdetektive Antwort auf folgende Fragen: Wie verhindere ich Ladendiebstahl möglichst wirkungsvoll? Wie erkenne ich Ladendiebe bereits vor der Tatbegehung? Wie führe ich eine Festnahme rechtlich und taktisch einwandfrei durch? Wie erstelle ich eine Anzeige? Wie kann ich mich im Fall des Falles selbst effektiv schützen? Zahlreiche erstaunliche Beispiele aus der Praxis machen dieses Buch zu einem unentbehrlichen Ratgeber im täglichen Kampf gegen den Ladendiebstahl.

Anbieter: Bol.de
Stand: 18.02.2017
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Ladendiebstahl erkennen, verhindern, verfolgen
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70 Millionen Ladendiebstähle mit Milliardenverlusten jährlich stehen einer Aufklärungsquote von unter einem Prozent gegenüber! Das ist die traurige Bilanz für den deutschen Einzelhandel. Richard Thiess, heute Leiter einer Mordkommission, hat über zwei Jahrzehnte hinweg einzigartiges Erfahrungswissen im Kampf gegen den Ladendiebstahl gesammelt. Zunächst als Kaufhausdetektiv, später als Vizechef eines Kommissariats zur Bekämpfung des organisierten Ladendiebstahls war er mit unzähligen Fällen und Strafverfahren beschäftigt. Sein Wissen gibt er nun in anschaulicher Form an alle weiter, die mit der Bearbeitung von Ladendiebstählen in Handelsunternehmen zu tun haben. Hier finden Verkäufer wie Kaufhausdetektive Antwort auf folgende Fragen: Wie verhindere ich Ladendiebstahl möglichst wirkungsvoll? Wie erkenne ich Ladendiebe bereits vor der Tatbegehung? Wie führe ich eine Festnahme rechtlich und taktisch einwandfrei durch? Wie erstelle ich eine Anzeige? Wie kann ich mich im Fall des Falles selbst effektiv schützen? Zahlreiche erstaunliche Beispiele aus der Praxis machen dieses Buch zu einem unentbehrlichen Ratgeber im täglichen Kampf gegen den Ladendiebstahl.

Anbieter: buch.de
Stand: 18.02.2017
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Erfolgsfaktoren für die Umsetzung des Efficient...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Handel und Distribution, Note: 1,7, Universität Hamburg (Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Fachbereich Betriebswirtschaftslehre), Veranstaltung: Operations and Supply Chain Management, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit untersucht den Einfluss des Efficient Consumer Response Konzeptes (ECR) auf den deutschen Bekleidungseinzelhandel. Wie wichtig ein kooperatives Gesamtkonzept von Händler und Lieferant ist, machten Thomas Fahnert, Projektleiter ECR bei Galeria Kaufhof, und Claus Czisla, Global Logistics Manager bei Esprit, bereits 2006 in einem Artikel in der Branchenzeitung TextilWirtschaft deutlich. Die treibende Kraft im Bekleidungseinzelhandel sei die Geschwindigkeit. Mehr Zeit für den Kunden könne der Handel nur gewinnen, wenn der Lieferant die Ware verkaufsfertig (floor ready) auf die Fläche liefert. Der Preis muss also vorausgezeichnet, die Warensicherung angebracht und die Ware aufgebügelt sein, bevor sie die Eingangsrampe des Stores erreicht. ´´Ohne die Integration von Prozessen und Standards sowie den Einsatz von EDI ist das nicht machbar´´, sagte Czisla. In Zukunft werde auch RFID eine größere Rolle bei Esprit und Galeria Kaufhof spielen. Die enge Verzahnung der unternehmensübergreifenden Prozesse habe bereits erste zählbare Effekte erzielt: Der Lagerumschlag sei in den Shop-in-Shops seit 2003 von 6,8 auf 8,0 erhöht worden. Cross-Docking-Prozesse hätten eine Einsparung bei den Logistikkosten von 30 % eingebracht. Zudem sei die Distributionszeit vom Warenverteilzentrum hin zur Filiale halbiert worden - von durchschnittlich 6,4 auf 3,2 Tage. Für Fahnert und Czisla ist die Kooperation mit starken Partnern die Antwort auf vertikal integrierte Unternehmen wie ZARA und H&M.

Anbieter: Bol.de
Stand: 17.02.2017
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RFID - Radio-Frequenz-Identifikation
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Informatik - Sonstiges, Note: 1,0, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, München früher Fachhochschule, Veranstaltung: Schwerpunktfach Datenverarbeitung, 32 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff Radio-Frequenz-Identifikation (RFID) bezeichnet ein Verfahren zur kontaktlosen Identifikation von Objekten per Radiowellen. Ein Rückblick in die Vergangenheit zeigt auf, dass diese Technologie seit Mitte des letzten Jahrhunderts präsent ist: Bereits im Zweiten Weltkrieg wurde ein Vorläufer dieser Technologie in Kampfflugzeugen zur Freund-Feind-Erkennung eingesetzt. In den 60er Jahren wurde RFID erstmals im zivilen Bereich zur Warensicherung verwendet. Anfang der 70er Jahre folgte die Anwendung zum Zweck der Tieridentifikation und in den 80er Jahren wurden auf RFID basierende Mautsysteme erfolgreich im Straßenverkehr eingeführt. In den 90er Jahren kamen u.a. die Bereiche Wegfahrsperren, Skipässe, Tankkarten und Zugangskontrollen hinzu. Zu den Pionieren der Anwendung von RFID zählen insbesondere die Handelskonzerne. Die RFID-Technologie erspart den Testkunden der Metro im Future Store derzeit das Anstehen an der Kasse, weil die Preise und Artikelnummern automatisch erfasst werden. Intelligente Regale erkennen, welche Artikel entnommen wurden und melden diese an das Warenwirtschaftssystem. Im August des Jahres 2007 hat das Unternehmen Rewe einen Test gestartet, bei dem die Logistik für bestimmte Sortimente mittels RFID-Technik beschleunigt wird. Um einen allgemeinen Standard in der Warenwirtschaft zur Produkterkennung zu schaffen, wurde im Jahr 2003 der Electronic Product Code (EPC) eingeführt, der jedem Produkt global eine eindeutige Kennung gibt.

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Diplomarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Handel und Distribution, Note: 1,7, Universität Hamburg (Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Fachbereich Betriebswirtschaftslehre), Veranstaltung: Operations and Supply Chain Management, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit untersucht den Einfluss des Efficient Consumer Response Konzeptes (ECR) auf den deutschen Bekleidungseinzelhandel. Wie wichtig ein kooperatives Gesamtkonzept von Händler und Lieferant ist, machten Thomas Fahnert, Projektleiter ECR bei Galeria Kaufhof, und Claus Czisla, Global Logistics Manager bei Esprit, bereits 2006 in einem Artikel in der Branchenzeitung TextilWirtschaft deutlich. Die treibende Kraft im Bekleidungseinzelhandel sei die Geschwindigkeit. Mehr Zeit für den Kunden könne der Handel nur gewinnen, wenn der Lieferant die Ware verkaufsfertig (floor ready) auf die Fläche liefert. Der Preis muss also vorausgezeichnet, die Warensicherung angebracht und die Ware aufgebügelt sein, bevor sie die Eingangsrampe des Stores erreicht. ´´Ohne die Integration von Prozessen und Standards sowie den Einsatz von EDI ist das nicht machbar´´, sagte Czisla. In Zukunft werde auch RFID eine größere Rolle bei Esprit und Galeria Kaufhof spielen. Die enge Verzahnung der unternehmensübergreifenden Prozesse habe bereits erste zählbare Effekte erzielt: Der Lagerumschlag sei in den Shop-in-Shops seit 2003 von 6,8 auf 8,0 erhöht worden. Cross-Docking-Prozesse hätten eine Einsparung bei den Logistikkosten von 30 % eingebracht. Zudem sei die Distributionszeit vom Warenverteilzentrum hin zur Filiale halbiert worden - von durchschnittlich 6,4 auf 3,2 Tage. Für Fahnert und Czisla ist die Kooperation mit starken Partnern die Antwort auf vertikal integrierte Unternehmen wie ZARA und H&M.

Anbieter: buch.de
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